Über mich und die Firmenfamilie

Man sagt, die Senioren haben doch viel Zeit…

Gerhard KrumreyDa ich die 70 bereits überschritten habe und nunmehr seit über 40 Jahren im Tourismus zuhause bin, möchte ich Ihnen in unserem Sard-Blog einige meiner Erfahrungen und Informationen an Sie weitergeben.

Ich heiße Gerhard und lebe zusammen mit meiner italienischen Frau in Budenheim bei Mainz. Wir haben zwei erwachsene Kinder, Christian und Stephanie, sowie einen kleinen Hund namens Milu.

Nach meinem Studium in Köln, Düsseldorf und Dortmund war ich zunächst in der IT-Branche für Großunternehmen tätig, bis mich der Zufall in die Tourismusbranche führte und ich im Jahr 1975 eine Saison lang ein Feriendorf in der Heimat meiner Frau leiten durfte – in Süd-Sardinien.

Seit dieser Zeit hat der Tourismus uns nicht mehr losgelassen. Zusammen mit meiner Frau habe ich unsere Firma mit anfangs gerade mal fünf Ferienhäusern gegründet und danach immer weiter ausgebaut. Das war zunächst gar nicht so einfach, da man bei den Sarden erst einmal ihr Vertrauen gewinnen musste, bevor sie ihr Ferienhaus zum Vermieten freigaben. Dies hat vor allem meine Frau mit Bravour gemeistert, wobei wir uns primär auf private Ferienhäuser und Villen spezialisiert haben.

Ich denke, Urlaubsvermittlung ist eine Vertrauenssache. Die Kunden müssen sicher sein, dass die Beschreibung absolut korrekt ist. Und der Hauseigentümer möchte nette Kunden haben und ebenfalls sicher sein, dass sein Haus nach der Kundenabreise nicht renoviert werden muss.

Da ich mehrere Jahre auf Sardinien gelebt habe und meine Frau, wie schon erwähnt Sardin ist, kenne ich die Mentalität der Sarden etwas besser als die der anderen italienischen „Insulaner“. Unsere Häuser kenne ich aber fast alle persönlich, und das auf allen von uns angebotenen Inseln. Das ist die wichtigste Garantie, einen gelungenen Urlaub bieten zu können.

Besonders glücklich sind meine Frau und ich, dass im Rahmen des Generationswechsels unser Sohn Christian bereits 2006 die Geschäftsleitung übernommen hat und Sard Reisen somit in der Familie bleibt.

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